| Hans-Günter Meyer-Thompson | Verschiedenes
Ärzte fordern bessere Rahmenbedingungen für die Substitutionstherapie
Berlin – Die Zahl der Ärzte, die suchtkranke Patienten mit einer Substitutionstherapie versorgen, stagniert. Gleichzeitig steigt die Zahl der heroinabhängigen Patienten, die eine solche Therapie erhalten. Die Ärzteschaft fordert daher schon länger, die sogenannte Betäubungsmittel-Verschreibungs-Verordnung (BtMVV) zu reformieren. Auf einem parlamentarischen Abends zur Substitutionstherapie in Berlin versprach die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), dass die BtMVV-Reform noch während ihrer Amtszeit kommen werde: „Dafür lege ich meine Hand ins Feuer“, so Mortler wörtlich. (aerzteblatt.de, 31.10.2016)
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